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Tipps und Ratschläge zum Verlegen einer Terasse oder eines Gartenwegs:


Folgende praktische Tipps können dafür sorgen, dass Ihr Pflaster in den kommenden Jahren noch gleich schön bleibt.

Zuerst entwerfen:

Machen Sie zuerst einen Entwurf, den Sie dann nach Maßstab zeichnen.
Achten Sie dabei auf Türen, Regenrohre, Abflüsse, usw.

Minimale Abmessungen:

Beim Entwurf müssen Sie die Abmessungen der Terrasse, des Gartenwegs oder der Auffahrt beachten. Jedes Pflaster hat bestimmte minimale Abmessungen. Für eine Terrasse brauchen Sie beispielsweise 3 x 4 Meter. Für einen kleinen Parkplatz oder Spielraum für die Kinder brauchen Sie mehr Platz.

Das Sandbett:

Das Sandbett unter den Steinen muss mindestens 10 bis 15 cm dick sein. Bei einem Lehmuntergrund muss es 20 cm sein und bei einer Auffahrt muss es 25 cm sein. Mit Hinsicht auf die Drainage müssen Sie das Sandbett unter einer Neigung verlegen. Damit bei Klinkerpflaster die Beständigkeit des Untergrunds vergrößert wird, können Sie eine Granulatschicht anbringen oder eine dünne Schicht aus trockenem Zement über den Untergrund zerstreuen. Harken Sie diese Schicht einige Zentimeter tief in den Untergrund und verdichten Sie das Sandbett, indem Sie es feststampfen.

Verwenden Sie dabei kein Wasser, denn dann ist der Zement schon hart, bevor das Pflaster gelegt worden ist.

Tipp:

Betonprodukte werden hergestellt aus Zement, Sand, Mineralien, Kies und Wasser. Zement kann eine chemische Reaktion mit Wasser eingehen. Dadurch wird freier Kalk gebildet, der – nach dem Trocknen sichtbar wird und sich auf der Steinoberfläche ablagert. Diese weißen Ausblühungen werden im Laufe der Zeit von alleine verschwinden.

Deshalb sollen Sie das Pflaster nie abrütteln, wenn es nass ist.